Klassische Barocke Reitkunst

Jesper, Friese in der Piaffe, Foto: Michael Brandel
´Die Reitkunst ist ein Kind des Barocks. Sie ist in der barocken Sicht begründet, nach der die Zufallsschöpfungen der Natur ihr volles Potential erst dann entfalten, wenn der Mensch sie durch seine Gestaltungskraft zur Kunst erhoben hat. Das höchste Ziel der Reiterei die genetischen Möglichkeiten eines jeden Pferdes ganz auszuschöpfen, stimmt völlig mit dem barocken Bestreben überein, die Geschöpfe der Natur zu lebendigen Kunstwerken empor zu heben.`Charles de Kunffy Der Weg eine Remonte zu formen, vom Rohdiamant zum hell strahlenden Smaragd, ohne Druck und Zwang in Harmonie und im Gleichgewicht. Mit dem Pferd in völligem Einklang, verbunden durch ein unsichtbares Band, in Rhythmus und Eleganz, wie in der Legende des Zentauer. Das ist Reitkunst!
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